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Fahren oder fliegen?
Radfahren ist sehr gut für Ihre Gesundheit
Seit es Berge gibt, träumt die Menschheit vom Elektrofahrrad. Inzwischen wurde es entwickelt und perfektioniert.
Mit seinem Lithium-Ionen-Akkupack und den Hightech-Antriebsteilen lässt es alles stehen, was ohne Motor unterwegs ist. Die Reichweite beträgt 50 Kilometer, wobei im anspruchsfollem Gelände auch ein Zusatzakku mitgeführt werden kann, dessen Gewicht Sie nicht spüren werden.
Die Landstrasse ist das ideale Testgelände für das Elekrofahrrad. Hier zeigt es seine Zähne und beisst sich auch die garstigsten Steigungen hinauf. Zu Bedienen gibt es praktisch nichts, die Motorleistung richtet sich nach Ihrem Einsatz und verdoppelt Ihre Power. So kommt durchaus genug zusammen, um auch derbe Rampen ohne Anstrengung zu meistern.

Ältere Personen, die aus verständlichen Gründen bisher nur flache Velotouren unternehmen konnten, finden hier Anschluss an die dritte Dimension. Auch Wohnorte, die zwar schön aber unpraktisch am Hang liegen, erhalten mit einem Elektrofahrrad den Schlüssel zur Fahrradkultur in die Hand. Der Weg zum Bahnhof, zum Bäcker zur Post rückt in moderate Velodistanz, das Zweitauto kann den Enkeln als Oldtimer zur Seite gelegt werden.

Das Elektrofahrrad ist ein idealer Reisebegleiter und eine verlässliches Arbeitstier für den Alltag. Er nippt zwischendurch am Stromnetz, ohne dass das Ende Monat an der Rechnung zu erkennen wäre.



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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"Sicher Autofahren im Alter? Warum soll das nicht möglich sein?“:

 

 



Aufgrund ihres aktiven Freizeitverhaltens werden wir häufig mit Fragen oder auch Selbstzweifeln von Senioren bezüglich ihrer Fahreignung konfrontiert. Auf der einen Seite steht dabei die meist langjährige Erfahrung als sicherer Kraftfahrer, auf der anderen Seite sind es die wahrgenommenen physischen und psychischen Einschränkungen des Alters.

Ein Verzicht auf das Auto kommt in der Regel nicht in Betracht; gerade für die Lebensqualität älterer Menschen ist es auch notwendig, möglichst lange mobil zu sein. Das eigene Fahrzeug ist häufig die wesentliche persönliche Mobilitätsgarantie. Ohne Fahrzeug wäre manches beschwerlicher und viele Orte sind ohne Motorisierung kaum zu erreichen. Der Erhalt von Mobilität ist also eine wesentliche Voraussetzung für Lebensqualität, Selbständigkeit und Erhalt von Aktivität der älteren Menschen.

Allerdings weisen ältere Fahrer – neben dem allgemeinen, altersbedingten Abbau körperlicher und psychischer Leistungsfähigkeit – nachweislich eine Reihe von z.T. schwerwiegenden Defiziten im sicheren Fahrverhalten auf. So steigt mit zunehmendem Alter der Anteil an der Unfallverursachung deutlich an. Während die Gruppe der 55-65-jährigen Autofahrer noch in die Hälfte aller ihrer Unfälle schuldhaft verwickelt ist, steigt dieser Anteil für die 75jährigen auf drei Viertel an. Die Art der Unfälle, in die Senioren überproportional verwickelt sind, weist auf Überforderungen hin, d.h. es sind ganz überwiegend Unfälle in komplexen Fahraufgaben. Typische Beispiele für Unfallursachen älterer Fahrer sind Vorfahrtmissachtungen, Fehler bei Abbiegesituationen oder Fehlverhalten gegenüber nicht motorisierten Verkehrsteilnehmern. Eigene Untersuchungen im Realverkehr mit begleitenden Fehler- und/oder Verkehrskonfliktzählungen unterstützen das Unfallbild.


 

 

Senioren wollen kein Rentnerauto
 
Essen - Mehr als ein Drittel der Autokäufer in Deutschland wird im Jahre 2015 über 60 Jahre alt sein. Die Hersteller müssen sich daher auf deutlich veränderte Kundenwünsche einstellen.
Doch die älteren Käufer wollen keineswegs ein "Rentner-Auto" haben. Das geht aus einer auf dem Internationalen Car-Symposium in Essen vorgestellten Studie hervor.
Zu der Veranstaltung sind über 500 Experten in die Ruhrmetropole gekommen.

Aufgrund ihres aktiven Freizeitverhaltens seien ältere Autofahrer neugierig auf neue Karosserieformen. Den Wagen-Typ für die Alten, also etwa die klassische Limousine, gäbe es nicht. Ein wesentlicher Teil der sportlichen Fahrzeuge wie der BMW Z4 oder Mercedes SLK werde gern von Senioren chauffiert. Auch Smart oder die Mercedes A-Klasse sind laut der Studie keineswegs ausschließlich Fahrzeuge für die Jungen, sondern auch bei Senioren beliebt.

Anders sieht die Situation bei der Ausstattung aus. Hier müssen, so Experten, neue Fragen beantwortet werden. Erforderlich sind weitere Neuheiten, die etwa die verringerte Seh- und Hörfähigkeit, das langsamere Reaktionsvermögen und die eingeschränkte Bewegungsfähigkeit berücksichtigen. Dazu zählen Abstands-, Park- und Unfallsensoren, Müdigkeitsmesser, eine verbesserte Nachtsicht durch intelligentere Lichttechnik sowie breitere Einstiege und Servo-Türöffner.

Dabei orientieren sich die Rentner keineswegs an dem Motto "Geiz ist geil". Da gesellschaftliche Anerkennung und Bewunderung für Nicht-Berufstätige nicht mehr über den Job zu erreichen seien, würde die Käuferschicht einen Ausgleich über die Automarke wählen. Diese wird als Statussymbol für Senioren also wichtig.