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Ein rundes Konzept!

Ihr Weg zur neuen Liquidität.

 

Die Bundesrepublik Deutschland ist pleite und viele Bürger ebenso.
Schon von Geburt an, lastet auf jedem Bundesbürger eine Staatsschuld von 17 600.- Euro. Tendenz steigend!
Doch während die Republik scheinbar unbekümmert auf dem Schuldenberg sitzen
bleibt, ist jede Privatinsolvenz ein gravierender Einschnitt in das Leben.

Derzeit sind in Deutschland rund drei Millionen Menschen von Überschuldung betroffen.

Ihr laufendes Einkommen reicht nicht aus, um offene Rechnungen, Leasingraten, Kredit - Zahlungen und den Lebensunterhalt zu bestreiten.

Der Druck Ihrer Bank, des Finanzamtes und Lieferanten oder anderen Gläubiger wird immer größer.

 

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Sie denken darüber nach, was wohl wäre, wenn der schlimmste Fall eintreten würde!

Lassen Sie es nicht so weit kommen.

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Berlin - Die Deutsche Rentenversicherung bereitet ihre Beitragszahler jetzt auch offiziell auf niedrigere Ruhegeld- Erwartungen vor. Die rund 42 Millionen Rentenversicherten sollen von Ende Mai an schriftlich neue Informationen erhalten, in denen die Hochrechnungen geringer ausfallen.

Bisher gab es dafür Varianten mit 1,5 und 2,5 Prozent jährlicher Anpassung. Künftig weist das Schreiben neben der so genannten Nullvariante nur noch Prognosen für 1 und 2 Prozent Rentensteigerung aus.

Damit folgt der Deutsche Rentenversicherungs Bund nach Mitteilung vom Donnerstag den Annahmen der Regierung, die ihre Prognose über die langfristige Lohnentwicklung zurückgenommen hat. Die Renten sind davon abhängig. Die Deutsche Rentenversicherung betonte, es handele sich keineswegs um eine "Vorhersage, dass die Renten jetzt um ein oder zwei Prozent steigen". Mit der Korrektur noch nicht berücksichtigt sind Reformpläne wie der Nachholfaktor und die Rente mit 67. Darauf wird in dem Schreiben hingewiesen.

Für einen heute 30-Jährigen, der nach alter Prognose-Rechnung mit 65 Jahren zum Beispiel auf eine Rente von 2375 Euro hoffen durfte, bringt die gekappte Dynamisierung ein Minus von rund 375 Euro oder knapp 16 Prozent. Wer bereits 60 Jahre alt ist, bekommt seine Renten- Hochrechnung ohne Dynamisierungs-Werte, weil in den kommenden Jahren weitere Nullrunden wahrscheinlich sind. Bei den Jahrgängen 1947 bis 1951 wird neben der Null-Variante lediglich noch eine Prognose für Rentensteigerungen von durchschnittlich einem Prozent pro Jahr angegeben.

In der Vergangenheit hatte es heftige Kritik an überhöhten Rentenprognosen gegeben, weil diese unrealistische Vorstellungen über das spätere Altersruhegeld weckten. Die Renteninformationen werden seit 2002 verschickt. Die Dynamisierungswerte wurden erstmals 2004 nach unten korrigiert.

Um Altersarmut zu vermeiden, müssten die Möglichkeiten der betrieblichen und privaten Altersvorsorge neben der gesetzlichen Rente genutzt werden. Kritisch ist es, dass die abgabenfreie Entgeltumwandlung den Rentenkassen Finanzmittel entziehe und damit "Löcher" reiße. Die Einnahmenausfälle bezifferten sich auf 1,2 Milliarden Euro. Die Bundesregierung erwägt, die Begünstigung bei der Entgeltumwandlung 2008 zu beenden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Weniger Rente kommt später aufs Konto

 
Die Rente wird ab April um einige Euro gekürzt und sie kommt erst einen Tag später aufs Konto als bisher. Darauf haben die Rentenversicherer in Berlin hingewiesen. Die 19 Millionen Rentner sollten deshalb ihre Daueraufträge überprüfen und beim Abheben aufpassen, dass sie nicht kurzfristig ins Minus rutschen. Bis 26. März soll jeder in einem Brief erfahren, wie viel Geld er künftig bekommt.

Für Personen, die ab April erstmals ihre Rente beziehen, verschiebt sich der Auszahlungsbeginn ihrer Bezüge vom Monatsbeginn auf das Monatsende. Generell wird die Rentenauszahlung künftig um einen Tag - auf den letzten Bankarbeitstag eines jeden Monats - verschoben. Das bringt dem Bund einen jährlichen Zinsgewinn von rund 14 Millionen Euro.

Die Bundesversicherungsanstalt für Angestellte (BfA) teilte in Berlin mit, für die etwa 14 Millionen Rentner werde die Bruttorente um 0,85 Prozent oder mehr sinken. Die fünf Millionen Rentner, deren Krankenkassen ihre Beiträge gesenkt hätten, müssten voraussichtlich einen geringeren Abschlag hinnehmen.

Dennoch machen sich die Rentenversicherer auf einen Proteststurm gefasst: "Es wird viel Verärgerung geben", zumal die Betriebsrentner seit Jahresbeginn schon höhere Krankenkassenbeiträge zahlen müssten.

Die geringeren Rentenbezüge sind Folge der zum Jahresende von der Bundesregierung beschlossenen Maßnahmen zur Stabilisierung der Rentenkassen. Ab 1. April müssen Rentner den Beitrag zur Pflegeversicherung von 1,7 Prozent der Rente alleine tragen. Bislang hatten die Rentenversicherungsträger die Hälfte des Beitrags gezahlt. Entlastungen kann es dann geben, wenn die Krankenversicherung eines Rentners ihren Beitragssatz über 1,7 Prozentpunkte gesenkt hat.

Rentenpassung im Juli fällt aus

In diesem Jahr fällt zudem die jährliche Rentenanpassung im Juli aus. Der Geschäftsführer des Verbands Deutscher Rentenversicherungsträger (VdR), sagte, im kommenden Jahr sei ein Anstieg der Renten von 0,38 Prozent in den alten Bundesländern und von 0,61 Prozent in Ostdeutschland zu erwarten.

Mit den von der Bundesregierung im vorigen Jahr beschlossenen Neuregelungen soll der Beitragssatz der Rentenversicherung 2004 bei 19,5 Prozent gehalten werden.

 

Renten-Hochrechnungen werden nach unten korrigiert

 

 

Die Rentner protestieren


Kreis Segeberg - Die Senioren-Union der CDU protestiert gegen die Renten- und Gesundheitspolitik der Bundesregierung. Der Kreisverband stellt den Antrag an den Bundesvorstand, die Rücknahme der Zahlung der vollen Krankenkassenbeiträge für Zusatz- und Betriebsrenten zu fordern. Weitere Forderungen: Verzicht auf eine Nullrunde für Rentner, keine Zahlung von Pflegeversicherungsbeiträgen für Rentner, Vertrauensschutz für Renten- und Gesundheitsfragen für alle bereits im Ruhestand befindlichen Rentner. Außerdem sollen die Seniorenvereinigungen bei allen Entscheidungen der Politik, die Renten- und Gesundheitskosten betreffen, mitsprechen. Es sei nicht einzusehen, dass Politiker und Lobbyisten alleine Entscheidungen über das Wohl von 20 Millionen Rentner träfen.